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Krankengymnastik in Bad Homburg v. d. Höhe Stadtteil Gonzenheim (6 Treffer)

Häufige Fragen

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Krankengymnastik wird Normalerweise nicht über die Krankenkasse beantragt, sondern wird vom Arzt verschrieben. Das ist oft ein Spezialist, meist ein Chirurg, Neurologe oder Orthopäde. Auch der Hausarzt darf Rezepte für Krankengymnastik ausstellen. Anders sieht es bei Vorsorgemaßnahmen wie Rückenschulen aus. Hier ist kein Rezept notwendig, die Krankenkasse zahlt aber oft einen Zuschuss oder übernimmt sogar alle Kosten. Informiere dich dazu bei deiner Krankenversicherung.

Krankengymnastik ist für eine Vielzahl von Leiden die bevorzugte Maßnahme. Nach einem Bandscheibenvorfall wird sie etwa verwendet, um die Mobilität zu verbessern und Schmerzsymptome zu verringern. Auch bei vielen Verletzungen sowie bei Rücken- oder Knieschmerzen kann sie helfen. Meist wird gezielt die Muskulatur in bestimmten Körperbereichen aufgebaut, um Schmerzen zu lindern.

Krankengymnastik ist ein bewährtes Mittel bei Rückenschmerzen. In vielen Fällen ist alleine die Stärkung der Rückenmuskulatur ein ausschlaggebender Baustein im Kampf gegen Rückenschmerzen. Krankengymnastik wird von Ärzten verschrieben. Aber auch ohne Einbezug der Ärzte übernehmen viele Krankenkassen die Gebühren für Rückengymnastik und Rückenschule, meistens sogar 80 bis 100 Prozent.

Bei Vorliegen eines Rezeptes übernimmt die Krankenkasse 90 Prozent der Kosten für Krankengymnastik. Die anderen 10 Prozent musst du selbst bezahlen. Oben drauf kommt noch eine Rezeptgebühr in Höhe von 10 Euro. Vor allem bei Vorsorgeleistungen wie Rückenschulen gelten aber andere Regeln. Das sind oft freiwillige Leistungen, die von einigen Krankenkassen übernommen werden, von anderen nicht.

Ärzte haben für Krankengymnastik nur ein bestimmtes Budget. Sie müssen deshalb abwägen, wer tatsächlich Bewegungstherapie braucht. Vor allem nach Unfällen oder bei Bandscheibenvorfällen ist sie sinnvoll. Bei Rückenproblemen kann eine Gruppentherapie statt Einzelbehandlung sinnvoller sein. Für Rückenschulen ist nicht immer ein Rezept nötig, damit die Krankenkasse sich an den Kosten beteiligt. Sprich mit deinem Arzt, welchen Sport du alternativ ausüben kannst. Bei Rückenschmerzen etwa bieten viele Fitnessstudios gute Angebote. Bei anderen Beschwerden können auch regelmäßige Spaziergänge Linderung verschaffen. Eine Mittelstadt wie Bad Homburg v. d. Höhe bietet meistens beide Möglichkeiten. Deneben kann man Krankengymnastik auch selbst bezahlen. Für vorbeugende Krankengymnstik bieten viele AOK, hkk und Co oftmals spezielle Programme. Lies dir dazu am besten die Informationen auf der Webseite deiner Krankenkasse durch.

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