
Tursi & Wantia Physiotherapie Unna GbR
Krankengymnastik
Krankengymnastik
Physiotherapie
Physiotherapie
Physiotherapie
Physiotherapie
Physiotherapie
Mit Krankengymnastik sind vor allem Übungen gemeint, die nach einem Unfall, nach einer Operation oder bei anderen körperlichen Problemen Schmerzen lindern und die Bewegungsfähigkeit wiederherstellen sollen. Bestandteil sind sowohl aktive Dehn- und Bewegungsübungen, bei denen die Patienten selbst aktiv werden, als auch passive Übungen, bei denen der Therapeut oder die Therapeutin die Muskeln mobilisiert.
Wenn die Krankengymnastik vom Arzt verordnet wurde. Die anderen 10 Prozent musst du selbst bezahlen. Hinzu kommt noch eine einmalige Gebühr in Höhe von 10 Euro. Vor allem bei Vorsorgeleistungen, etwa Rückenschulen gelten aber andere Richtlinien. Hier brauchst du kein Rezept. Viele Krankenversicherungen zahlen aber trotzdem einen Großteil oder sogar alle Kosten.
Krankengymnastik als physiotherapeutisches Fachgebiet darf nur von qualifizierten Physiotherapeuten durchgeführt werden. Dazu ist eine dreijährige Ausbildung oder ein abgeschlossenes Physiotherapie-Studium notwendig. Bestimmte Therapien dürfen auch von medizinischen Bademeistern oder medizinischen Masseuren ausgeübt werden. Adressen von Physiotherapie-Praxen in Unna findest du hier bei gelbeseiten.de.
Wie nach jeder Art von Sport kann man auch von der Krankengymnastik Muskelkater bekommen. Dies trifft insbesondere zu, wenn der Trainingszustand mangelhaft ist. Doch fast immer wird es von Trainingseinheit zu Trainingseinheit besser, und du bekommst nur noch selten Muskelkater. Das gilt auch für andere Schmerzen. Im Regelfall wurde der schmerzende Teil deines Körpers lange nicht mehr bewegt und es muss sich erst daran gewöhnen. Sprich aber dennoch deinen Physiotherapeuten darauf an.
Für physiotherapeutische Behandlungen haben Ärzte nur ein eingeschränktes Budget. Sie müssen deshalb abwägen, wer physiotherapeutische Behandlungen am nötigsten hat. Dabei spielt sowohl der Schweregrad der Probleme als auch der mögliche Nutzen von Bewegungstherapie eine Rolle. Bei Rückenproblemen kann eine Gruppentherapie statt Einzelbehandlung sinnvoller sein. Für Rückenschulen ist nicht immer ein Rezept nötig, damit die Krankenkasse sich an den Kosten beteiligt. Frage deinen Arzt, welcher Sport eine gute Alternative darstellt. Bei schmerzendem Rücken etwa bieten viele Fitnessstudios gute Angebote. Bei anderen Beschwerden können auch regelmäßige Spaziergänge Linderung verschaffen. Eine Mittelstadt wie Unna bietet meistens beide Möglichkeiten. Deneben kann man Krankengymnastik auch selbst bezahlen. Für Rückenschulen und andere vorbeugende Maßnahmen bieten viele Hanseatische Krankenkasse, Techniker Krankenkasse, AOK und Co oftmals spezielle Programme. Schau dazu am besten einmal auf der Webseite deiner Krankenkasse nach Informationen.